HISTORIE
  DIE GESCHICHTE DES SV 1920 BREBEREN

In den Jahren nach der Jahrhundertwende war der Fußballsport hierzulande noch so gut wie unbekannt. Erste Anfänge gab es in Breberen 1912. Der Ausbruch des 1. Weltkrieges brachte diese Anfänge zum Erliegen. Erst nach Kriegsende gründete man im Jahr 1920 den ersten Fußballclub in Breberen, dem man den Namen Borussia Breberen gab. 1923 schloss man sich unter neuen Namen "Spielverein 1920 Breberen" dem Westdeutschen Fußballverband zusammen. 1930 gründete man in Breberen einen zweiten Verein, der den Namen "DJK Roland Breberen" bekam. 1931 beendete beendete der SV 1920 Breberen seine Tätgkeit,ohne sich, aber formell aufzulösen. Die Glanzzeit von Roland Breberen war nur von kurzer Dauer. 1933 wurden bald die Vereine, die der DJK angehörten, verboten. Bis in die Jahre nach dem zweiten Weltkrieg gab es in Breberen keinen Vereinsfußball mehr.


1946 kam ein erstes Spiel gegen die SVG Langbroich zustande. Erst ganz allmählich konnte man wieder an einen geordneten Spielbetrieb denken. Man begann in der Kreisklasse, konnte dann auch eine Jugendmannschaft gründen. Endlich wurde auch die Platzfrage gelöst. Am 5. Juni 1966 wurde ein neuer, allen Anforderungen entsprecher Platz, in unmittelbarer Nähe der Grundschule, in Buscherheide, seites der Gemeinde übergeben dem Verein übergeben. Am 15. November 1991 konnte ein Vereinsheim in unmittelbarer Nähe des Spielfeldes eingeweiht werden, bei dessen Bau die Eigenleistung eine ausschlaggebende Rolle gespielt hatte. 1973 schaffte endlich die 1.Mannschaft den Aufstieg in die Bezirksliga, man feierte diesen schönen Erfolg im Vereinslokal Aretz-Mertens. Unglückliche Umstände führten 1982 zum Abstieg aus der Bezirksklasse, doch 1985 gelang der Wiederaufstieg. Die Spielzeit 1987/1988 brachte erneut den Abstieg und man musste den erneuten aufstieg bis 1993 warten, dem im folgenden Jahr 1994 wieder der Abstieg folgte. 1996 kam es dann wieder, nach drei nervenaufreibenden Relegationsspielen zum Aufstieg in die Bezirksklasse.

 

Ein erschüttertes Geschehnis fand bei der Jahreshauptversammlung am 30, Januar 1998 statt:bder langjährige Spieler und um die Jugendabteilung verdiente Sportkamerad Paul Heutz brach während seiner Ansprache plötzlich tot zusammen. Nach ihm wurde das alljährliche "Paul-Heutz-Gedächtnisturnier" ins Leben gerufen. Viele Namen wären zu nennen, die sich seit der Gründung des Vereins verdient gemacht haben, alle zu nennen ist aus Platzgründen nicht möglich. Sie sollten aber darum nicht vergessen sein.

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Robert Adams
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